Hallo,
die Proben werden aus stagnierten Leitungswasser entnommen - auf Deutsch - hier wird vor Probeentnahme keine Leitung entleert/gespült - das ist in Emden und auch in Deutschland so

Weiterhin utopisch ist hier die Vorstellung, dass aufgrund der üblichen Verweildauer vom Wasser in der (Kupfer)Leitung (ob nun mit oder ohne Zirkulation = Bewegung) es zu einem solch nachhaltig gesundheitsgefährdenden und unzulässig hohen Kupfergehaltanstieg kommen wird.
Die Messergebnisse selbst:
Kupfer: 7,37 und 6,61 mg/l fürs Aquarium und 18,88 und 18,94 für Dein leitungswasser.
sind utopisch - selbst wenn man hier von einer Ausfällung ausgeht und annimmt, dass sich Kupfer im AQ ablagert - wie das

- wo doch das AQ-Wasser 1. deutlich über pH 7,4 und 2. aufgrund CO2 Austrieb der pH Wert AQ-Wasser über dem pH Wert Leitungswasser liegen wird - somit die eh SchwerLöslichkeit von Kupfer im AQ Wasser nicht und ganz sicher nicht in dem Ausmasse passiert - regelmäßige Wasserwechsel widersprechen weiteren Theorien ....
Das lässt nur einen Schluss zu.