Autor Thema: Stahluntergestell  (Gelesen 235 mal)

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Offline Fishfriend

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Stahluntergestell
« am: 2012-01-23 13:30:36 »
Hi, ich nochmal,
kann mir jemand sagen, wo ich ein gutes Stahl untergestell bekomme. Maße 1,80m x 50 x 60. Hat jemand da nen guten Dealer? Wie wird das mit den Abmessungen am besten gemacht wenn man noch eine Holverkleidung mit Türen drum haben möchte. Holz soll ja bündig mit dem Becken abschließen.

Gruß Björn

Offline jan

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Antw:Stahluntergestell
« Antwort #1 am: 2012-01-23 13:45:49 »
Hallo
frag mal beim Schlosser vor Ort
Gruss
Jan

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Offline Fishfriend

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Antw:Stahluntergestell
« Antwort #2 am: 2012-01-23 13:50:45 »
Muss ich da auf etwas achten oder kennen die Jungs sich mit Statik aus? Wie mache ich das mit der Verkleidung? Wo liegen die Gestelle in der Größe ungefähr Preislich?

Gruß Björn

Offline jan

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Antw:Stahluntergestell
« Antwort #3 am: 2012-01-23 13:55:38 »
Hallo
mach ne Skizze von dem was du willst. Frage bei 2-3 Betrieben nach.
Ein Stahlrohrgestell ist grundsätzlich ja kein Hexenwerk.

So sieht das Untergestell von meinem AQ aus
Gruss
Jan

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Offline Fishfriend

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« Antwort #4 am: 2012-01-23 15:48:07 »
Was für ein Rohr-Durchmesser hast Du genommen?

Offline jan

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Antw:Stahluntergestell
« Antwort #5 am: 2012-01-23 17:13:36 »
Hallo
das Untergestell ist aus 40mm VA Vierkantrohr. Ich habe das damals mit dem AQ zusammen gekauft.
VA hat aber nicht nur Vorteile. Es rostet zwar nicht so ohne weiteres, aber dafür kann man da nicht einfach was mit Magneten befestigen.
Normaler Baustahl ist auf jeden Fall stabil genug
Gruss
Jan

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Online Mikey

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Antw:Stahluntergestell
« Antwort #6 am: 2012-01-23 21:50:14 »
Hi,
meins sieht genau so aus wie dieses, nur aus Stahl.
Es ist genau so groß wie das AQ selbst.
Die Holzverkleidung habe ich mit Magneten befestigt
Grüße aus Waltrop
      Michael

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Offline Fishfriend

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« Antwort #7 am: 2012-01-24 09:26:21 »
Morgen,

was für eine Holzplatte habt Ihr für oben genommen (Stärke, Material)

Gruß Björn

Offline jan

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« Antwort #8 am: 2012-01-24 09:39:34 »
Hallo
bei meinem Gestell ist ne 19 mm Spanplatte drauf
Gruss
Jan

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Online Mikey

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Antw:Stahluntergestell
« Antwort #9 am: 2012-01-24 23:35:27 »
Hi,
bei ist es eine 12mm Spanplatte
Grüße aus Waltrop
      Michael

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« Antwort #10 am: 2012-01-25 22:34:27 »
Nabend, was haltet ihr aus Unterbauten welche aus ytong Steinen sind? Hat jemand von Euch so etwas. Gruß Björn

Online Mikey

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Antw:Stahluntergestell
« Antwort #11 am: 2012-01-25 22:50:19 »
Hi,
ordentlich gemacht sind solche Unterbauten prima, brauchen aber im Vergleich zu einem Stahlgestell mehr Platz unter dem Becken.
Grüße aus Waltrop
      Michael

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Offline jan

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Antw:Stahluntergestell
« Antwort #12 am: 2012-01-26 00:16:44 »
Hallo
ich habe unter 2 AQs Kalksandsteine. Hält natürlich, aber wie Mikey schon sagte, nehmen die viel platz weg.
Da kann man dann auch gleich Bierkisten nehmen
Gruss
Jan

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Offline Herthinho

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Antw:Stahluntergestell
« Antwort #13 am: 2012-01-26 08:43:59 »
Hallo,

ich habe mein Gestell bei Marine Systems bestellt. Bin super zufrieden damit zumal es sich auch relativ einfach zusammenbauen lässt.

Auf dem Gestell für mein großes Aquarium liegt ne 17mm Holzplatte.  Die kleinen 240er stehen fast direkt auf dem Gestell. Dazwischen ist nur ein Moosgummiband (gibt´s dort auch zu bestellen).

Gruß
Matthias

Offline Fishfriend

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Antw:Stahluntergestell
« Antwort #14 am: 2012-01-26 11:43:12 »
Moin,

wenn man den Unterbau aus Sandsteinen oder Ytong Steinen baut, sollte man dann auf den Fußboden noch eine Holzplatte legen oder kann man direkt auf dem Boden loslegen (habe Stäbchen Paket). Welche Abmessungen sollten die Steine haben? Wie mache ich das am besten bei einer Länge von 1,80 m das auch alles in der Waage ist, ist ja nicht ganz einfach über die Länge. Das Becken soll ja schließlich später gerade draufliegen, nicht das sich Spannungen bilden.
Wie ist das eigentlich mit der Belastung vom Estrich bei 540 Litern + Steine und Sand gibt es da Probleme?

Gruß Björn

Offline jannibunny81

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Antw:Stahluntergestell
« Antwort #15 am: 2012-01-26 12:38:16 »
Hi Björn,

hier ist keine Pauschalaussage möglich. Es ist ja auch unbekannt, welche Art von Estrich verbaut ist.

By the Way: Ich habe noch nie gehört, dass bei einem 540er Becken der Estrich abgesackt ist. Eine vergleichbare vorwiegend ruhende Belastung wird auch von z.B. großen Bücherregalen erreicht.

Ich würde trotzdem unbedingt versuchen die Kraft möglichst flächig einzuleiten. Also sollte eine Platte drunter. Ytong ist ja noch relativ leicht. KS hingegen erhöht widerum das Eigengewicht.

Für mich noch ein Grund für das Stahlgestell. Bei drei oder sogar vier vertikalen Stützen verteilt man die Last in Abhängigkeit an die bleibenden Platzverhältnisse am effizientesten (nur mit Platte drunter)

Mal unter uns (aber nicht als Freibrief): Ich würde mir da keinen Kopf machen. Egal ob Stahl oder Stein.
Love The Fish!!!!

Liebe Grüße von Jan.

Offline SpongeBob

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Antw:Stahluntergestell
« Antwort #16 am: 2012-01-26 12:56:27 »
Hi!

Sandstein ist was anderes als Porenbetonstein (YTONG). Sandstein ist ein Naturstein: http://de.wikipedia.org/wiki/Sandstein

Ansonsten:

1) Checken ob Du einen Verbundestrich oder einen Estrich auf Dämmlage hast. Verbundestrich ist kein Problem. Dämmlage: Kommt darauf an, wie druckfest die ist. Im Zweifel Estrich rausschneiden und mit Beton ausgiesen. Die DIN geht zwar nur von ca. 150kg/m² Belastung aus, aber normal sollte es bei nem 540er AQ überhaupt keine Probleme geben - Dämmschicht hin oder her. Du kannst Dich im Problemfall halt nicht beschweren, dass nicht normgerecht ausgeführt worden wäre. Praxis und DIN Norm ist was anderes.

2) Es reicht ein YTONG Stein (Planblock) der Steindurckfestigkeitsksklasse 2 - heißt bei YTONG PP2. Nimm den im Format 624x115x249 - der sog. Halbschuhstein langt locker(!!!) für das AQ. Im Grunde könntest Du auch ne 10er Planbauplatte nehmen. Die hat aber keine Nut/Feder Verbindung. Mit Dünnbettmörtel verklebte Mauerwerke aus diesem Stein (PP2 Planblock) weisen eine charakteristische Druckfestigkeit fk=1,8 MN/m² aus. Das ist deutlich mehr als genug - rechne mal nach ;)

3) Mauere kein E sondern mach ein  U und ziehe oben quer noch einen U-Profilträger ein, dann hast Du freien Zugang zum Unterschrank ohne störende Stützen. Ein  "normaler" S235 U Träger hat in einer vernünftigen Abmessung genügend Flächenträgheitsmoment - da biegt sich nix bei dem bisserl Gewicht. Ein 100er DIN Träger hat ein I von 206 cm^4. Das ist mit dem E-Modul von Stahl in ein beliebiges Trägerberechnungsprogramm einzugeben und Du wirst sehen, dass da nicht viel nachgibt.  Die Platte oben drauf, sollte allerdings genügend dick sein oder halt nen zweiten Querträger aber das ist dann schon heftig für Dein AQ und eigentlich sinnfrei. Aber wenn's Spaß macht ...

4) Platte brauchst  Du unten aus statischen Gründen keine. Im Grunde ist der Estrich die Lastverteilungsschicht. Platten (vor allem dünne) werden diesbezüglich eh überschätzt. Die erste Reihe YTONG wird einfach auf den Beton/Estrich gesetzt. Auf dem Stäbchenparkett würde ich allerdings  tatsächlich ne Platte legen. Hier kannst Du auch mit Montagekleber arbeiten/anfangen.

Wenn Du aber eh Höhenausgleich brauchst, baue einen Betonsockel (auf ner Folie wg. Parkett, die "Schalung" kannste aus nem Winkellstahl machen lassen - kostet nicht viel) und lege ins untere(!) Drittel des Sockels eine Bewährungsmatte. Auf den Sockel darauf mauerst Du dann. Die erste Reihe ist die Wichtigste, normal auch mit Dünnbettmörtel. Nimm ca. ne 4er bis 6er Zahnspachtel. Bei kleinen unebenheiten kannst Du die erste Reihe auch in ein normales Mörtelbett setzen. Man beginnt an der höchsten Stelle zu mauern, setzt zwei äussere Steine und spannt dann eine Schnur. Dann nur die Längsfugen kleben und die Strinfugen nur auf "knirsch" setzen. Wenn Du keine Nut/Feder Verbindung stirnseitig hast (weil weggeschnitten) dann auch kleben. Leichte Unebenheiten gleicht man mit dem Hobel oder dem Schleifbrett aus. Wenn Du die erste Reihe (auch ggf. Höhenausgleichsschicht) sauber hingekriegt hast, machst Du am nächsten Tag weiter - das ist dann ein Kinderspiel.

Ich stelle mein frisch bestelltes 320x80x75 auch auf einen YTONG Gestell (in U-Form) und weil gerne etwas überdimensioniere  ;D , ziehe ich zwei U-Träger rein mit ner 40er Multiplex-Platte drauf. Ich hatte beim 200x70x70 so ein Stecksystem Alugestell, das hat mich wg. der Stützengeschichte nicht überzeugt.

LG Spongee

Offline Fishfriend

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Antw:Stahluntergestell
« Antwort #17 am: 2012-01-26 13:05:49 »
Mahlzeit,

danke Jungs für die ausfürlichen Beschreibungen. Werde jetzt nochmal in mich gehen ob es ein Stahlgestell werden soll oder ein Ytong Untergestell. Hängt natürlich auch vom Preis ab.  :shlg:

Offline jan

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Antw:Stahluntergestell
« Antwort #18 am: 2012-01-26 13:50:00 »
Hallo
wegen der Flächenbelastung hat man ohnehin keine Probleme.
Ich habe schon ein 3000l-AQ gesehen, das auf 3 Styroporblöcken stand. Also 3x 100x50x50 und da drauf ein Brett.

Mit Kalksandstein meinte ich nicht das Naturmaterial, sondern die weißen Mauersteine. Die sind zwar viel dichter und auch stabiler als Ytong, aber das spielt hier nun wirklich keine Rolle
Gruss
Jan

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Offline SpongeBob

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Antw:Stahluntergestell
« Antwort #19 am: 2012-01-26 16:20:39 »
Jap - ich kenne ein 2000er das auf Styropor steht.

Die Schäume soll man was Druckfestigkeit anbelangt aber keinesfalls unterschätzen. Das sind hochmoderne Werkstoffe diesbezüglich. Schon "normales" Styropor einer etwas besseren Qualität verträgt ca. 5to / m² bei einer Stauchung von < 2% und wenn man größere Stauchung akzeptiert - z.B. <10% (und das Styroporuntergestell deshalb erst nach der AQ Befüllung  verputzt/verkleidet)  dann kann man noch um ein vielfaches(!!) größere Lasten auflegen. Wenn man dann zur Krönung noch die extrudierten Schäume (XPS) verwendet, kann man Häuser darauf bauen. Styrodur C (das grüne von BASF) wird z.B. als Dämmung unter Gründungsplatten verwendet. Das von Jan beschrieben Styroporgestell dürfte bei geringer Stauchung  mindestens 3,7 Tonnen tragen wohl eher - je nach Schaum - deutlich mehr.

Die Annahme aber  "Wenn es auf Styropor hält, dann hat man ohnehin kein Problem" ist deshalb ggf. etwas gefährlich - zumindest kein besonders gutes Beispiel für "kein Druckfestigkeitsproblem", weil die Druckfestigkeit von Styropor objektiv betrachtet eben gar nicht übel ist. Was bei Styropor bescheiden ist, dass ist die Knickfestigkeit bei hohen Schlankheitsgraden. Sicher - das ist richtig - das die Druckfestigkeit passt gilt "in der Praxis" für alle im Untergestellbau verwendeten Materialen. Allerdings handelt man sich mit Stahl oder Alu wieder andere konstruktive Themen ein.

Bei den Gestellen hat man u.U. ein Thema bei der Knickbelastung der Stützen. So eine Stahl oder Alustütze hat i.d.R. einen deutlich höheren Schlankheitsgrad als eine Styroporstütze. Die Styroporstützen werden ja rechts großflächig ausgeführt, weil man "instinktiv" weiß, dass eine 40mm Styroporplatte als Stütze knicken würde. Das Gestell das ich kenne besteht aus großflächigen Blöcken mit entsprechendem "Platzverbrauch innen" im Unterschrank. Stahl- oder Alugestelle dagegen werden mit schlanken Stützen gebaut.

Bei einem Aluuntergestell - die üblichen Verdächtigen haben ja 25x25x1,5 Vierkantrohre muss man deshalb gerade bei schwereren AQs auch schon mal Mittelstützen (bzgl. der Breite - bzgl. der Länge hat man ja eh mehrere) einplanen, die enorm stören. Bei einem Stahluntergestell macht man für die besprochene Größenordnung insb. bei einer 60er oder 70er Höhe mit einem normalen 40x40x3 1000% nix falsch. Hier stellt sich dann nur noch die Frage nach der Mittelstütze. Denn eine 40x40x3 Querstrebe wird über eine Spannweite von 1800mm bei x=900mm recht durchhängen, wenn man keine MIttelstütze einbaut. Vor allem deshalb, weil die Auflager (Seitenstützen) bei einem Gestell  ja recht ungünstig positioniert (nämlich ganz aussen) sind - idelaerweise wären die Aussenstützen aus diesem Aspekt heraus bis ca. 22% der Länge je Seite eingerückt - man hätte dann die geringste Durchbiegung der Querstrebe.

LG Spongee
« Letzte Änderung: 2012-01-26 16:24:01 von SpongeBob »

Offline jan

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Antw:Stahluntergestell
« Antwort #20 am: 2012-01-26 17:32:04 »
Hallo
oh das ist jemand vom Fach  ;D

Das Untergestell von meinem AQ ist aus 40 mm 4-VA-Kantrohr. Normaler Baustahl sollte da aber auch reichen und ist zudem magnetisch, was die Befestigung der Verkleidung vereinfacht
Gruss
Jan

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Antw:Stahluntergestell
« Antwort #21 am: 2012-01-26 18:04:31 »
Hi,
mein 2m Gestell ist aus 40er Vierkant-Baustahl und hat eine Mittelstütze.
Somit sind die beiden "Eingänge" an der Front etwas größer als 90 cm.
Da geht fast alles durch ;D
Grüße aus Waltrop
      Michael

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Offline Fishfriend

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Antw:Stahluntergestell
« Antwort #22 am: 2012-01-27 17:00:43 »
Tag auch,

so die Fragerei geht weiter. Habe mich für ein YTong Unterbau entschieden, möchte Vorne allerdings gerne Türen vor setzen. Das ganze soll aber so aussehen das Aquarium und Front eine Flucht bilden. Kann ich die Holzplatte die oben drauf ist die Stärke von der Tür überstehen lassen? Becken würde dann ja ca 1-1,5 cm vorne nur auf der Holzplatte liegen ohne Stützung von den Steinen. Geht das?

Gruß Björn

Offline SpongeBob

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Antw:Stahluntergestell
« Antwort #23 am: 2012-01-27 17:54:45 »
Ja, geht. Kein Problem.