Autor Thema: Entstehung meines Tangijbeckens  (Gelesen 4200 mal)

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Online Snowgnome

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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #50 am: 2010-01-25 21:38:23 »
Hi Daniel,

ich ganz persönlich bin kein Fan von solchen Platten - weder gestapelt, noch wild auf einen Haufen gepackt. Auch die vom Jan verwendeten Platten - für die Fische sicherlich otimal - treffen sicht so wirklich meinen Geschmack. Mir sind die einfach zu einheitlich stark.

Aber das ist eben Geschmackssache ;)
Grüße
Marco

Consigliere der Malawisee-Mafia  :039:

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Offline Oeli

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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #51 am: 2010-01-25 21:53:39 »
Hallo Daniel,

Ich finde die Spalten auch etwas zu eng. Glaube auch, das du einfach zu kleine Platten verwendet hast. Hab mal zwei Bilder von meinem alten Tanganjika Becken heraus gesucht. Vielleicht helfen die dir weiter.

Online jan

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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #52 am: 2010-01-25 23:02:08 »
hallo
vermutlich hat oeli recht.
unsere quarzitplatten sind 1-2,5cm dick und die porphyrplatten 1,5-7cm.
da einige platten auch eher keilfoermig sind, gibt das schoen windschiefe stapel.
auch die groesse der platten ist sehr unterschiedlich. beim quarzit haben die kleinsten stuecke ne flaeche von etwa 30cm² und die groessten von ca. 300cm², beim porphyr sind es ca. 70cm² bis 700cm²
Gruss
Jan

Pate der Malawisee-Mafia

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Offline Oeli

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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #53 am: 2010-01-26 00:22:10 »
Ich habe damals glaube ich Quarzit Polygonalplatten ausm Baumarkt genommen. Die gibt es quadratmeter Weise. Da kann man sich seinen Wagen vollladen und die m² werden geschätzt.
Beim stapeln wurden immer lange Platten verwendet die fast die Hälfte, wenn nicht manchmal sogar dreiviertel der Beckenlänge hatten. Um Höhlen (Spalten) zu erreichen, habe ich kleine Reststücke aufeinander unter die Langen gelegt. Das schöne an diesen Platten ist, dass sie keine glatte Oberfläche besitzen (ist zwar schwieriger zu stapeln) aber Jungfische haben immer die Möglichkeit sich in winzigen Lücken zu verstecken.

Online Speedcowboy

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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #54 am: 2010-01-30 13:22:14 »
Hi

so mal ein Nachtrag.

Erstens, hab bestimmt 10mal die Platten geändert, jetzt sieht es so aus das der HMF komplett verbaut ist und praktisch optisch ein großer Berg ist, habe auch versucht es nicht zu künstlich wirken zu lassen, also ihn unten breiter nach oben schmäler werden lassen sowie auch versucht es nicht so zu schlichten, gefällt mir eigentlich ganz gut jetzt. In der linken hinteren Ecke habe ich noch mal einen kleinen Haufen mit vielen Höhlen entstehen lassen, jetzt fehlt nur noch die Folie für die Rück- und eine Seitewand auf der ich seit Montag warte :motz:

Gut, und seit gestern habe ich Fische im Wasser schwimmen :yippie:

Der Besatz sieht jetzt so aus:
6 Altolamprologus compressiceps (gelbe, davon sollte sich dann mal ein Päärchen bilden besser mehrere und sich am besten im Becken verstehen ansonsten muss aussortiert werden)
6 Cyprichromis leptosoma mpulungu
6  Lamprologus ocellatus "Gold"

Alles auf Empfehlung des Verkäufers der sich wirklich spitze auskennt und absolut zu empfehlen ist. Laut mancher Beschreibungen sind wohl manche Fische nicht optimal für die Beckengröße aber er meinte es wird kein Problem geben, es kommt ja immer etwas auf den Aufbau an und bei meinem sollte es sehr gut gehen.
Die Buescheri hatte er ja nicht da wollte erst die Dickfeldi dafür mitnehmen oder die Julidochromis transcripus "Gombe", aber da war dann mein Budget doch etwas aufgebraucht da ich auch hier wieder hätte 6 nehmen sollen und dann aussortieren. Aber er meinte die könnte man auch später noch Einsetzen, da ich ja 2 Haufen habe sollten sich 2 Arten Höhlenbewohner nicht in die Quere kommen. Ich warte mal ab wie es sich mit den Altos entwickelt, sollten die 6 die jetzt drinnen sind sich gut aufteilen bleibt es bei dem Besatz ansonsten vielleicht irgendwann noch mal eine Julidochromisart dazu, mal sehen.
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Grüßle von Daniel

Online Mikey

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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #55 am: 2010-01-30 13:40:23 »
Hi,
und wo sind die Bilder ???  :039: :foto: :police:
Grüße aus Waltrop
      Michael

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Online Speedcowboy

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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #56 am: 2010-01-30 13:42:44 »
Hi

na in meinen Kopf gespeichert  :lol

Kommen schon noch, muss ich mich mal die Tage drüber machen
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Grüßle von Daniel

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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #57 am: 2010-01-30 21:34:20 »
Hi Daniel,

will ja nicht stänkern, aber wenn ich lese, dass der Verkäufer Ahnung haben soll, das Becken 160 Bruttoliter hat und da nun Cyprichromis leptosoma schwimmen, muss ich mich schon ein bissel wundern ???
Grüße
Marco

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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #58 am: 2010-01-30 21:39:00 »
Hi

ja vom Lesen im Netz kam es mir auch so vor, aber er meinte da ich viel freien Schwimmraum habe ist es kein Problem. Wie gesagt, der Laden soll einer der besten deutschlangweit sein, denke er wird Erahrungswerte haben
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Grüßle von Daniel

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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #59 am: 2010-01-30 23:00:20 »
Hi,

Selbst für die eng am Felsen lebenden und nicht so schwimmfreudigen Paracyprichromis gelten in den einschlägigen Foren (wo die Schreiber keine Verkaufsabsichten hegen) 250 Liter schon als grenzwertig. Da sind schwimmfreudige Cyprichromis, die zudem mindestens 10cm groß werden können, in 160 Litern mit Sicherheit langfristig nicht wirklich gut aufgehoben. 
Grüße
Marco

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MichaelFL

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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #60 am: 2010-01-30 23:06:51 »
Hi Daniel,

will ja nicht stänkern, aber wenn ich lese, dass der Verkäufer Ahnung haben soll, das Becken 160 Bruttoliter hat und da nun Cyprichromis leptosoma schwimmen, muss ich mich schon ein bissel wundern ???

Der Meinung kann ich mich nur anschliessen, das hat auch nichts mit Stänkern zu tun.

Der Verkäufer/Händler hat definitiv keine Ahnung von Cyprichromis, denn 1. sind 6 Stück kein Schwarm, Cyprichromis gehören in grösseren Gruppen von 10 Stück aufwärts gehalten und 2. sind 160l nun absolut definitiv viel zu weit unter dem minimalen Limit.

Kleiner bleibende Cyprichromis wie zb. die leptosoma utinta kann man allenfalls in 250-300l pflegen, thats it und allenfalls Paracyprichromis in 200-300l, aber dann ist aus die Maus. Das mag jetzt als Jungfische für ein paar Wochen und wenige Monate gut gehen, aber spätestens wenn die Tiere ihre zu erwartende Grösse (über 10cm) erreichen, sollten sie in ein grösseres Becken umgesetzt und idealerweise zu weiteren Artgenossen gesetzt werden, so denn man an artgerechter Haltung interessiert ist.

 :(

Ich verstehe nicht, wie man sich "seitenweise" über die Einrichtung des Aquariums auslassen kann (was ja toll aussähe), aber die Besatzfrage völlig aussen vor lässt.

 :o
« Letzte Änderung: 2010-01-30 23:11:33 von MichaelFL »

Online Speedcowboy

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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #61 am: 2010-01-31 17:49:09 »
Hi

hab jetzt echt lange überlegt ob ich antworten soll, aber mache es jetzt einfach.

Zitat
Ich verstehe nicht, wie man sich "seitenweise" über die Einrichtung des Aquariums auslassen kann (was ja toll aussähe), aber die Besatzfrage völlig aussen vor lässt.

Ich habe mich sehr wohl viel mit den Besatz beschäftigt und auch informiert.
Und mir wurden genau diese Fische sogar von mehreren in einem anderen Forum vorgeschlagen, sie halten diese selbst schon lange in Becken gleicher Größe.
Ich hatte leider nicht zu jeden Fisch den es gibt die empfohlene Beckengröße im Kopf als ich beim Händler war. Da ich wie gesagt wirklich nur beste empfehlungen über den Händler bekommen habe hatte ich mich entschlosse hin zu fahren und dort letztendlich den Besatz mir raus suche, hatte aber im Kopf bereits einige Varianten zur Auswahl. Ich wußte auch noch das mir mindestens 2 diese Fische genannt haben, darum habe ich mir auch nichts dabei gedacht wenn der Händler diese auch vorschlägt und meint das es bei dem Becken geht.

Und das ich "seitenweise" Fragen wegen Becken gestellt habe war eben weil ich das best mögliche Ergebnisse für die Fische wollte. Hab aber gemerkt das ich zur Zeit wirklich viele und teils wohl überflüssige Fragen gestellt habe, aber hab seit ein paar Tagen deshalb jetzt auch mit Schreibverhalten geändert und werde nur noch das nötigste fragen bzw. antworten wenn es sinnvoll ist.
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Grüßle von Daniel

Offline HansdieGeige

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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #62 am: 2010-01-31 17:55:05 »
Hallo,

ich kann das schon verstehen, offenbar passiert das immer wieder (denn mir ging es fast genauso)! Ich hatte sogar eine Liste an Fischen mit, und der Verkäufer hat mir dann für meine 250 Liter 10 Cyprichromis leptosoma und 6 Lamprologus ocellatus ,verkauft.
Irgendwie vertraut man doch dem Verkäufer, und hinterher ärgert man sich. Für mich bedeutete dies, dass ich nur noch das kaufe, was auf meinem Zettel steht und notfalls ohne Beute wieder wieder heim komme.

Vielleicht sollte man dies im LEITFADEN für Anfänger mal einbauen: NUR KAUFEN, WAS AUF DEM ZETTEL STEHT!

Lg

Micha
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Für die Toten Wein, für die Lebenden Wasser; das ist eine Vorschrift für Fische.

Online Snowgnome

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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #63 am: 2010-01-31 19:29:09 »
Hi Daniel

Und das ich "seitenweise" Fragen wegen Becken gestellt habe war eben weil ich das best mögliche Ergebnisse für die Fische wollte. Hab aber gemerkt das ich zur Zeit wirklich viele und teils wohl überflüssige Fragen gestellt habe, aber hab seit ein paar Tagen deshalb jetzt auch mit Schreibverhalten geändert und werde nur noch das nötigste fragen bzw. antworten wenn es sinnvoll ist.

Immer schön ruhig bleiben und weiterfragen und schreiben, hier wird in der Regel sachlich geantwortet - und wenn nicht, gehe ich dazwischen ;D

Du musst das mal so sehen, es wirkt immer etwas komisch wenn Besatzfragen gestellt werden, Antworten kommen und dann am Ende doch was ganz anderes rauskommt. Keine Ahnung, was dir in anderen Foren geantwortet wurde, Fakt ist aber, dass es nicht viele kompetente Cichlidenforen gibt. ich vertraue daher nur noch wenigem, von dem, was ich Netz so lese.
Grüße
Marco

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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #64 am: 2010-01-31 19:30:00 »
Hallo.

Ich kann das auch gut verstehen. Gerade wenn man bei einem Laden mit gutem Leumund kauft verlässt man sich auch ein bisschen auf diese.

Hallo,

ich kann das schon verstehen, offenbar passiert das immer wieder (denn mir ging es fast genauso)! Ich hatte sogar eine Liste an Fischen mit, und der Verkäufer hat mir dann für meine 250 Liter 10 Cyprichromis leptosoma und 6 Lamprologus ocellatus ,verkauft.
Irgendwie vertraut man doch dem Verkäufer, und hinterher ärgert man sich. Für mich bedeutete dies, dass ich nur noch das kaufe, was auf meinem Zettel steht und notfalls ohne Beute wieder wieder heim komme.

Vielleicht sollte man dies im LEITFADEN für Anfänger mal einbauen: NUR KAUFEN, WAS AUF DEM ZETTEL STEHT!

Lg

Micha

Das trifft die Sache schon ganz gut. Gerade wenn man noch nicht so erfahren ist. Vielleicht zeigt der Verkäufer ja Einsicht und nimmt die Tiere zurück.
Love The Fish!!!!

Liebe Grüße von Jan.

Scuppy

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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #65 am: 2010-01-31 19:41:18 »
Hi

Also ich habe auch nen Fehlkauf gemacht, wo ich dachte der jenige versteht was von dem was er da redet.

Im nachinein ist man immer schlauer.

Ich habe meine Fische dann wieder weggebracht, und habe mich komplett von Malawi auf Tanganjika umgestellt. Nun Läuft es mit den Fische so gut das sie sogar Nachwuchs bekommen haben.

Online Mikey

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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #66 am: 2010-01-31 20:17:08 »
Hi,
Hab aber gemerkt das ich zur Zeit wirklich viele und teils wohl überflüssige Fragen gestellt habe, aber hab seit ein paar Tagen deshalb jetzt auch mit Schreibverhalten geändert und werde nur noch das nötigste fragen bzw. antworten wenn es sinnvoll ist.

von Fragen und Antworten wie deinen lebt das (unser) Forum!  :opa:
Überflüssige Fragen mag es in anderen Foren geben, hier aber nicht. :opa:

Und es kann mir hier keiner erzählen das im genau das noch nicht passiert ist.
Sollte der Händler die Tiere nicht zurück nehmen, es zu weit zum zurückbringen ist o.ä., die Tiere sind ja noch jung. Ein paar Monate geht das so sicherlich. Du wirst selber mit der Zeit merken ob es noch geht oder nicht.
Grüße aus Waltrop
      Michael

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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #67 am: 2010-01-31 20:25:54 »
Hallo
...
von Fragen und Antworten wie deinen lebt das (unser) Forum!  :opa:
Überflüssige Fragen mag es in anderen Foren geben, hier aber nicht. :opa:
...
so und nicht anders  :sauf
Gruss
Jan

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« Antwort #68 am: 2010-01-31 20:39:07 »
HI

klar kommt es komisch rüber wenn man Besatzfragen stellt und dann etwas anderes genommen wird, jedoch so anders ist es nicht, eigentlich habe ich mich an dem Besatzvorschlag der hier genannt wurde orientiert und auch ziemlich gehalten.

Schneckies waren ja eigentlich flexibel, ob Similis Multis oder ocellatus
Die Altos da war das Problem das es die Sumu nicht gab und es wurde ja auch hier geschrieben das auch die größeren unter Umständen gehen könnten.

Buescheri gab es auch nicht, dann wollte ich erst Dickfeldi nehmen dann stießen mir aber die     Julidochromis transcripus "Gombe" ins Auge. Da aber der Händler meinte ich sollte sowohl Altos wie auch Julidochromis jeweils 6 Stück nehmen und dann später schauen was sich als Paar bildet habe ich mich nur für eine Art Höhlenbewohner entschlossen. Erstens wäre es dann ziemlich ins Geld gegangen, 12 Fische wovon letztendlich vielleicht nur 4 geblieben wären, zudem hätte ich keinen Plan wohin mit den Abgestoßenen. Nächster Gedanke war der, das evtl sich die eine Art dann im Becken verteilt und ich mit viel Glück keinen abgeben muss, also ich hab auch etwas gedacht beim Kauf.

Der Verkäufer kam dann eben mit der Begründung das die Schneckis und Altos alleine ziemlich langweilig werden könnten da es beide Fische sind die sich meist verstecken. Ich sollte noch eine Art dazu setzen die sich im freien Wasser aufhält, und da hat er eben die Cyprichromis leptosoma mpulungu empfohlen.

Zurück bringen wird wohl nicht so einfach, bzw aufwendig. Es sind doch über 200km einfach und das zum Fische tauschen. Sollte es Probleme geben meint ihr ich könnte sie im äussersten Notfall zu den Malawis setzen? Wenn nicht werde ich sie mal im Internet inserieren, aber erst mal schaue ich wie es sich entwickelt. Evtl. fahre ich ja die Monate noch mal zu den Laden dann kann ich immer noch anrufen und fragen ob ich die Fische mitbringen und tausche kann.
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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #69 am: 2010-01-31 20:45:00 »
Hi,
zu den Malawis setzen ist eine gaaanz schlechte Idee.
Das mit der Rückgabe würde ich sofort telefonisch klären. Wann du sie dann hinbringst sei mal dahingestellt.
Der Händler hat sicher nicht viel dagegen wenn du sie ihm groß ziehst (große Tiere = großes Geld ;D).
Grüße aus Waltrop
      Michael

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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #70 am: 2010-01-31 20:50:13 »
Hallo
cyprichromis zu malawis, da kann man so ganz pauschal wenig zu sagen
fuer den uebergang ist das wohl machbar, wenn im aq eher substratgebunden arten sind und es viel schwimmraum hat.
im normalfall wuerde ich davon aber auch abraten.
grade aufwuchsfresser spielen meist in einer ganz anderen liga als die cyprochromis und wenn sie mal einen erfolgreichen angriff schaffen, sieht das nicht gut aus fuer die cyprichromis. bei raeubern waere es noch schlimmer. da wuerden die schlanken cyprichromis vermutlich einer nach dem anderen verschwinden
Gruss
Jan

Pate der Malawisee-Mafia

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« Antwort #71 am: 2010-01-31 20:54:33 »
Hi

okay dann die Idee gleich mal streichen.

Die Idee von Mikey ist aber gut, kann den ja mal anrufen was er meint ob das zu einem späteren Zeitpunkt immer noch geht.
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macmarkus

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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #72 am: 2010-02-01 13:06:04 »
Hallo,
dann wollt ich auch mal etwas dazu schreiben :) ...also wie speedcowboy gigs mir auch fast. Bevor ich überhaupt hier zum Forum kam hat ich mich auch schon schlau gemacht in "Fach"Läden. Einen auch mit sehr gutem Ruf, Zwar teuer wie eine Apotheke aber wirklich sehr guter Ruf, hätte mir dann auch ohne mit der Wimper zu zucken für ein 100x40x40 Becken einen Haufen an Malawis verkauft... ...und ich hätte diese dann auch schön genommen da man sich darauf auch wirklich verlässt.

Hier wurde mir dann deutlich, dass ich wenn bei Malawis schon so um die 250 Liter haben sollte und daraufhin hab ich jetzt ein becken bestellt dass die Maße 100x50x60 hat und selbst da muss ich noch schauen, ob vielleicht die Tangis nicht besser aufgehoben sind, aber dazu an anderer Stelle mehr.

Finde die Idee mit den Platten auch nicht schlecht, aber da sehen stärkere Platten bestimmt doch besser und natürlicher aus.

Das mit dem Licht eine super Idee und hab mir das Angebot bei ebay auch gleich mal unter Beobachtung gestellt :) ...denn hab dann ja auch 2x30 watt und eine davon sollte bestimmt ausreichen als Hauptbeleuchtung und die andere dann ein wenig als "Mondlicht"...mal schauen.

Jedenfalls ist es immer wieder ein Erlebnis zu sehen wenn jemand neue Bilder von der Entstehung eines neuen Beckens hier reinsetzt... weiter so und hilft auch Anfängern wie mir immer wieder neues zu lernen.


Offline HansdieGeige

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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #73 am: 2010-02-01 14:12:00 »
Hallo,

ich konnte damals die Fische nicht wieder zurück bringen, weil der Händler Angst hat, er könne sich Krankheiten einfangen. Er meinte auch, dass es sowas generell nirgendwo gibt.

Lg
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Online jannibunny81

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Antw:Entstehung meines Tangijbeckens
« Antwort #74 am: 2010-02-01 14:35:20 »
Moin!

Bei den Ostafrika- Händlern, wo ich war wäre es kein Problem gewesen. Welcher Händler hat denn nicht ein Quarantäne - Becken?

Bei der kleinen Zoo- Handlung um die Ecke wäre es wohl bedingt möglich. Bei einer grossen Kette war es aber auch "unmöglich". Hatte allein interessehalber immer eimal die Frage mitgenommen zu Einkäufen.
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Liebe Grüße von Jan.